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KD vom 7. Juni 2017
Seniorenbeirat lotet die Beteiligung für einen Bus-Shuttle aus
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Es ist eine einmalige Chance, die wir nutzen sollten, um ein Stück Lebensqualität in vertrauter Umgebung zu erhalten“, verlautbart der Vorstand des Seniorenbeirats und hofft auf eine rege Beteiligung der älteren Bürgerinnen und Bürger sowie der Leute mit Handicaps, die bei einem Pilotprojekt mitmachen wollen.

Mobilität ist ein Stück Lebensqualität, wenn man seine Einkäufe und Besorgungen auf kurzen Wegen von seiner Wohnung aus erledigen kann”, schreibt der Vorsitzende Günter Ziehm und weist darauf hin, dass es für Ältere aus den Dorfschaften und aus den Randgebieten der Gemeinde aufgrund fehlender Mobilität mühsam und zeitaufwendig sei, in die Ortsmitte zu gelangen, um wichtige Dinge erledigen zu können. Dazu gehören nicht nur Arztbesuche, sondern auch das Shoppen, um eigenständig den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Dazu gibt der Seniorenbeirat bekannt, dass die Gemeinde ein Pilotprojekt plant, um an bestimmten Wochentagen einen Bus einzusetzen, der die Fahrgäste mit Mobilitätsschwierigkeiten von den Randgebieten und aus den Dorfschaften zum Ortskern und zurück nach Hause bringt.

Für das Erstellen eines Konzeptes will der Seniorenbeirat mit einer Fragebogenaktion ausloten, wie hoch der Bedarf ist und wie oft ein Shuttle-Dienst eingesetzt werden soll. Nach Auswerten der Umfrage sollen die Fakten der Gemeindevertretung vorgelegt werden, um eine konkrete Beschlussfassung zum Pilotprojekt zu ermöglichen.

Der Fragebogen mit weiteren Informationen steht hier... zum Downloaden zur Verfügung. Weitere Fragen beantwortet auch Rainer Middeldorf vom Seniorenbeirat, den man unter Telefon 04826/ 2866 erreichen kann.